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    Publikationen

    Geschäftsreisen, Meetings, mobiles Arbeiten — drei Felder, ein Steuerungsproblem.

    Wer heute Mobilität im Unternehmen verantwortet, steuert nicht mehr nur Buchungen. Er verhandelt Datenhoheit, trägt Fürsorgepflicht über Ländergrenzen und rechtfertigt Ausgaben, die auf zwanzig Kostenstellen verteilt sind. Für diese Aufgabe gibt es bislang kaum brauchbare Literatur. Diese drei Bücher schließen die Lücke.

    Das Referenzwerk

    Corporate Travel Management

    Geschäftsreisen als Steuerungsdisziplin — Kosten, Compliance, Technologie, Nachhaltigkeit, Fürsorge und Daten als System

    Reisekosten sind in vielen Unternehmen der drittgrößte beeinflussbare Ausgabenblock — und zugleich der am schlechtesten gesteuerte. Nicht, weil es an Werkzeugen fehlt, sondern weil sechs Handlungsfelder isoliert bearbeitet werden, die nur zusammen wirken. Dieses Buch zeigt, wie aus einer Buchungsfunktion eine Steuerungsdisziplin wird.

    Worum es geht

    • Sechs Handlungsfelder, ein System. Kosten, Compliance, Technologie, Nachhaltigkeit, Fürsorgepflicht sowie Daten und Reporting greifen ineinander. Wer eines optimiert und die anderen ignoriert, verlagert das Problem statt es zu lösen.
    • Datenhoheit als Querschnittsthema. Wer die Daten des eigenen Reiseprogramms nicht kontrolliert, kann es nicht steuern, gleich wie gut die Verträge sind. Diese Frage zieht sich durch alle Kapitel.
    • Anwendbar statt akademisch. Neun Steuerungswerkzeuge im Anhang, jedes mit Zielgruppe, Aufwand und einer Variante für kleinere Programme.

    Duty of Care unterscheidet Programme, die Reisende schützen, von Programmen, die Risiken nur dokumentieren.
    Die Frage lautet nicht „Wie viel KI führen wir ein?“, sondern „Welche Architektur-Entscheidungen treffen wir bewusst, statt sie an Anbieter zu delegieren?“
    Kennzahlensteuerung verlangt nicht mehr Daten, sondern weniger — präzise an Handlungen gekoppelt.

    Für wen

    Travel Manager in Konzernen, im Mittelstand und in kleineren Unternehmen. Einkauf, Finance und Führungskräfte, die Reiseprogramme verantworten, ohne sie täglich zu bearbeiten. Und alle, die den Bereich unterrichten oder in ihn hineinwachsen.

    Begleitband — Corporate Travel Management Praxis: Ausschreibungen, RFPs, Werkzeuge. Elf vollständige Ausschreibungswerkzeuge für TMC, Flug, Hotel, Mietwagen, Bahn, Buchungstool, Spesensystem, Zahlungsmittel, Reporting und Reiserichtlinie. Von der Bedarfsanalyse bis zum Vertragsabschluss.

    Der Praxisleitfaden

    Workation

    Arbeiten von überall — rechtssicher gestalten, organisatorisch verankern, in die Reiserichtlinie überführen

    Vier von zehn Beschäftigten in Deutschland sind wechselbereit, und Flexibilität beim Arbeitsort steht bei der jungen Generation ganz oben. Gleichzeitig haftet das Unternehmen — für Sozialversicherung, Steuern, Arbeitsschutz und Datensicherheit, über jede Grenze hinweg. Workation scheitert selten am Willen. Sie scheitert an ungeklärten Zuständigkeiten.

    Worum es geht

    • Die Rechtslage, verständlich. Entsendung, Posted Worker, A1-Bescheinigung, Betriebsstättenrisiko, 183-Tage-Regel: was gilt wirklich, und ab wann wird es kritisch.
    • Die Abgrenzung, die viele überspringen. Workation ist nicht Remote Work, nicht Homeoffice, nicht digitales Nomadentum. Die Unterschiede entscheiden über die rechtliche Behandlung.
    • Was die Forschung sagt, nicht was die Debatte behauptet. Die Studienlage zu Produktivität, Innovationsverlust und Proximity Bias wird nüchtern ausgewertet, auch dort, wo sie gegen die eigene Erwartung ausfällt.
    • Eine Mini-Policy. Ein Regelwerk, das sich in eine bestehende Reiserichtlinie einfügt, statt daneben zu stehen.

    Für wen

    HR und Personalleitung, Travel Management, Compliance, Steuer- und Rechtsabteilung. Und Führungskräfte, die eine Anfrage auf dem Tisch haben und eine belastbare Antwort brauchen.

    Der Bauplan

    Strategisches Meeting Management

    Meetings und Events sichtbar, steuerbar und zukunftsfähig machen

    Reisekosten, Marketingbudgets und IT-Aufwände werden seit Jahren datenbasiert gesteuert. Externe Meetings und Events bleiben der weiße Fleck: verteilt auf viele Kostenstellen, in wechselnder Verantwortung, ohne konsistentes Regelwerk. Der blinde Milliardenblock — so nennt das erste Kapitel, was in vielen Unternehmen niemand vollständig beziffern kann.

    Worum es geht

    • Warum die Lücke entsteht. Fünf strukturelle Ursachen: fehlende Ownership, historisch gewachsene Sonderwege, dezentrale Mikroentscheidungen, intransparente Lieferantenpreise, fehlende Systemunterstützung.
    • Wie Transparenz entsteht. Kategorisierung als Fundament: fünf Kerntypen externer Meetings mit ihren jeweiligen Preismustern, Lieferantenanforderungen und Compliance-Themen.
    • Governance, die Kreativität nicht erstickt. Ein Regelwerk, das steuert, ohne Events zu standardisieren, bis sie ihre Wirkung verlieren.
    • Der ganze Weg dahin. Von der Analysephase über Sourcing und Vertragsmodelle bis zu Kennzahlen, Technologieauswahl und Change Management.

    Für wen

    Travel- und Eventmanagement, Einkauf, Finance, HR, Kommunikation, Compliance, Führungskräfte und Dienstleister.

    Warum drei Bücher

    Die drei Felder überschneiden sich, aber sie folgen unterschiedlicher Logik. Corporate Travel Management steuert die Einzelreise: Verkehrsträger, Lieferantenverträge, Richtlinien, Daten. Strategisches Meeting Management steuert das Ereignis: Location, Teilnehmerkreis, Agenturen, Wirkung. Workation steuert den Aufenthalt: Arbeitsort, Aufenthaltsdauer, Rechtsrahmen.

    Wo sie sich berühren, verweisen sie aufeinander. Das Reisekapitel eines Events gehört ins Travel Management. Eine Workation-Anfrage endet in der Reiserichtlinie. Wer alle drei kennt, sieht die Schnittstellen — und genau dort entstehen die Kosten, die niemand zuordnet.

    Wenn Sie über eines dieser Themen sprechen möchten oder über das Erscheinen informiert werden wollen: Schreiben Sie mir kurz.

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