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Kapverden - NO STRESS!

Kapverden - NO STRESS!

Im Dezember habe ich für zwei Wochen dieses exotische Ziel bereist und war sehr positiv überrascht. Die Inseln lassen sich einfach und bequem bereisen. Sogar mit Direktflug!

Nach nur knapp 7 Stunden lande ich von Hamburg (Hannover geht auch) direkt auf Boa Vista/Cabo Verde.

 

Nur zwei der 15 Inseln werden überhaupt touristisch angeboten. Die andere ist Sal und hat auch einen eigenen Flugplatz.

 

Jetzt befinde ich mich mitten im Atlantik zwischen nördlichem Wendekreis und Äquator "unterhalb" der Kanarischen Inseln.

Ganz exakt: 5100 km südwestlich von Kiel, 570 km westlich vom afrikanischen Staat Senegal und 2800 km von der spätestens seit der WM bekannten brasilianischen Stadt Fortaleza entfernt.

 

Durch den ganzjährigen Nordost-Passatwind herrscht ein angenehmes mildes Klima, und auch die Wassertemperatur mit handgemessenen 24,5 Grad ist im Dezember noch mehr als akzeptabel.

 

Gerade 7 min. benötigt unser Transferbus um uns vom kleinen Flughafen in das Luxushotel RIU Karamboa zu bringen, einen Traum aus „1000 und einer Nacht“.

Die weitläufige „24-Stunden All Inklusive“- Hotelanlage bietet eine perfekte Lage direkt am Strand, mit vielen Wassersportmöglichkeiten.

Eine Poolanlage mit Swim-Up Bar, 4 Restaurants und sehr freundlichen Mitarbeitern.

Sogar unser Firmenmaskottchen "Lotta" darf ich im Pool fotografieren - alle sind ganz entspannt. No Stress!

 

Nach ein paar Eingewöhnungstagen zwischen Strand und Schnuppertauchen im Hotelpool will ich die Inselwelt entdecken. Ausflüge kann man bereits von Deutschland aus bei den Veranstaltern Baobab Tours, Cabokay-Tours oder Boa Vista Tours buchen. Die Firmen stammen sogar ursprünglich aus Deutschland. Im Pick Up fahren wir durch Dattelplantagen zum Wrack der Cabo Santa Maria.

Die Landschaft wirkt etwas karg, Savanne und Steilküsten, ist aber ideal für Touren im offenen Jeep!

 

Mein Geheimtipp: Im kleinen Örtchen Bofareira verzaubert uns die Freundlichkeit der Menschen, und die Route 66 bringt uns zum Restaurant Perola d‘ Chavez. In diesem urig gelegenen Restaurant direkt am Strand serviert man uns ein grandios schmackhaftes Mittagessen. Die Besitzerin hat selbst 15 Jahre in Deutschland gelebt.

 

Getreu dem Motto: „Nach dem Essen sollst du ruh'n oder tausend Schritte tun!“ fahren wir zu den Dünen von Moro d‘ Areia. Wer die Dünen von Maspalomas kennt wird sehen, es geht noch größer und schöner! Die Gelegenheit nutzten wir zum Sandboarding! Was für ein Spaß!

 

Der puderweiße Praia de Santa Monica ist ein geschützter Brutplatz der Meeresschildkröte. Seit 2002 stehen die Tiere auch auf den Kapverden unter Schutz. Die Brutplätze werden von insgesamt 14 verschiedenen Organisationen bewacht.

Der 15 km lange Traumstrand lädt zum Fotoshooting bei Sonnenuntergang ein.

 

Unbedingt möchte ich auch die Inselhauptstadt Sal Rei besuchen. Viele bunte Häuser, Kopfsteinpflasterstraßen, auf denen Kinder spielen, von Chinesen betriebene Souvenirshops und vereinzelt kapverdische Kunsthandwerksgeschäfte säumen das Ortsbild. Allgemein ist es sehr ruhig - keine Heerscharen von Touristen in Badelatschen mit weißen Socken!

Überall trifft man auf das Motto: No Stress!

 

Und so schließe ich die Augen, als die Flugzeugräder zwei Wochen später über die 2°C kalte Landebahn in Hamburg rumpeln und träume mich noch einmal mit Lotta auf unser Inselparadies Kapverden...

 

Noch mehr über die Kapverden erfahren Sie direkt bei mir im Reisebüro Fahrenkrog im CITTI Park Kiel.

Gerne können Sie mir auch eine Email schicken oder mich anrufen:

0431 / 66401-70.

 

Dieser Bericht erschien auch im Fahrenkrog-Weltenbummler /  Januar 2016

Tobias Mahrt